Marienschule Offenbach

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codingklassenfahrt oder wie man Impressionen zum Leuchten bringt

Auf der didacta 2018 bewarb Herr Leeser seine Klasse 7R1 und sich erfolgreich für das Programmierprojekt „codingklassenfahrt“ (www.codingklassenfahrt.de). Für dieses Projekt taten sich die beiden Initiatoren, die Technologiestiftung Berlin (https://www.technologiestiftung-berlin.de/de/startseite/) und Samsung, zusammen, um das Thema „Coding“ in die Klassenfahrt zu bringen. Während der Klassenfahrt lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Technik in Form von Arduino Uno, LEDs und Sensoren sinnvoll mit der Klassenfahrt verbindet.

Für das Vorhaben besuchten und begleiteten zwei Mitarbeiter von der Technologiestiftung Berlin die Klasse: Sara Reichert und Bastian Brabec. Bastian Brabec bietet ähnliche Projekte unter seiner Firma tetrapix.de an.

Im Vorfeld besprachen sie mit dem Klassenlehrer, wie sich die Module der Klassenfahrt mithilfe der Technik ergänzen ließe. Die Stadtrallye durch Rotenburg an der Fulda bot den passenden Rahmen.

Sara Reichert und Bastian Brabec erstellten auf dieser Basis ein Konzept, das an drei Tagen für ein Programmieren „für Zwischendurch“ sorgte. Die Jugendherberge Rotenburg an der Fulda stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Am ersten Tag suchten sich die Schülerinnen in Rotenburg an der Fulda einen Lieblingsort aus. Mit ihren Smartphones hielten sie diesen fest. Danach lernten sie die Grundkenntnisse von Arduino in Verbindung mit LED-Leuchten, Kabeln und Widerständen kennen, indem sie LEDs auf einem Steckbrett zum Leuchten brachten. Der zweite Tag sah die Einführung in die Programmierung und die Einbindung von Sensoren vor, um die Art und Weise des Leuchtens zu beeinflussen. Als Programmierumgebung diente ein Addon von der Arduino Software, die man sich von der Webseite von tetrapix.de (http://tetrapix.de/downloads.html) herunterladen kann und dann mit dem Tetrakit und Arduino sichtbar wird. Auf Basis der beiden vorherigen Tage brachten die Schülerinnen ihren Lieblingsort in Rotenburg mit Stift, Kleber, Pappe, Papier, Arduino, LEDs und Sensoren zum Ausdruck. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Und da Bilder mehr sagen als tausend Worte, lassen wir lieber dieses Album (https://photos.app.goo.gl/FVVHJJoKmlIPvfkU2) sprechen.

Weitere Eindrücke gibt es bei Instagram unter #codingklassenfahrt. (https://www.instagram.com/explore/tags/codingklassenfahrt/)

Für die Klasse war dieses Erlebnis in vielfacher Hinsicht gewinnbringend. Zum einen brachte es Spaß, verschiedene Ebenen (beispielsweise Technik und Kunst) zu verknüpfen. Ebenso erlangten die Schülerin die Erkenntnis, dass im Grunde jede(r) programmieren kann. Dies motivierte einige Schülerinnen, mehr in dieser Richtung zu unternehmen.

Beitrag von Christian Leeser

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